„Schaut euch dieses Bild an“ , so die Rikschafahrgäste , die bei der fahrt am 26. September 2026 dabei waren. Bei einer Fahr über die Rheinbrücke sah man , wie die Sonne hinter dem Dom versank. eine Atemberauschende Kulisse, immer und immer wieder!

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„Schaut euch dieses Bild an“ , so die Rikschafahrgäste , die bei der fahrt am 26. September 2026 dabei waren. Bei einer Fahr über die Rheinbrücke sah man , wie die Sonne hinter dem Dom versank. eine Atemberauschende Kulisse, immer und immer wieder!

Anlässig ihres 91. Geburtstages , hat ihrer Tochter eine Rikschafahrt gebucht. Die Jubilarin war total überrascht und begeistert. Sie traute ihren Augen nicht, als die Rikscha sie von zu Hause abholte und sie mit iher Freundin eine wunderschöne Tour von zu Hause nach Worms fuhren. Über den Rhein, der an Wassermangel leidet und man weit in den Rhein laufen kann, was die Fahrgäste auch noch nie sahen, ging es weiter durch Worms. Ziel war ihr Geburtsstätte, wo sie einst ihre Jugen verbrachte, ehe sie ihren Mann kennen lernte. Da flossen schon die ein oder andere Träne!
Solche Erlebnisse mit der Rikscha sind kaum zu toppen!!!
Nicht ohne einen “ Absacker“ am Rheinufer, bei herrlichem Sonnenschein und guter Laune, ging es zurück, wo die ganze Familie schon wartete! Ein wirklich gelungenes Geburtstagsgechenk, DANKE an die Familie, die das ganze organisierten!





-Eine Sonnenfinsternis ist schon per se ein seltenes Ereignis, eine in Deutschland sichtbare nochmals deutlich seltener. Aber am 12.8.26 war es endlich wieder mal soweit: eine immerhin 90 %ige Abdeckung der Sonne durch den Mond.
Zu diesem besonderen Ereignis habe ich mit der bürstädter Rikscha eine Sofi-Tour unternommen. Die Fahrgäste stiegen bei noch erträglicher Hitze bereits gegen 17 Uhr in Bürstadt ein, über Hofheim und den wattenheimer Golfplatz ging es gemütlich zum Fauti (Zur Rheinfähre in Biblis-Nordheim). Die unendliche Schlange an davor am Wegesrand abgestellten Autos zeigte das ungeheuere allgemeine Interesse derjenigen, die sich den freien Blick von einem Logenplatz auf den bevorstehenden sich verfinsternden Sonnenuntergang nicht entgehen lassen wollten.
Auf den Ansturm war der Biergarten bestens vorbereitet: so wurden Besucher ab 17.30 uhr mit Livemusik begrüßt, und auch eine spezielle Speise- und Getränkekarte ließ in der Wartezeit nichts zu wünschen übrig. Da alle Biergartenplätze vorzeitig reserviert waren und mindestens nochmal so viele Zuschauer auf Decken und anderen Sitzgelegenheiten auf der vorgelagerten Sandbank Platz genommen hatten, gab es auch dort „natürlich“ eine Getränkebar und einen Grillstand. Auch die aus Schutzgründen notwendigen sogenannten Sofibrillen, die im Handel, zb bei Brillenfachgeschäften längst ausverkauft waren, wurden in ausreichender Menge zu fairem Preis angeboten.
Gegen 19.20 Uhr konnte die erste teilweise Abdeckung der Sonne optisch registriert werden, am Höhepunkt kurz nach 20 Uhr erreichten nur noch 10 % der Sonnenstrahlen die Erde, was sich mit leichter Abkühlung bemerkbar machte. Noch verfinstert ging die Sonne gegen 20.40 Uhr über Rheindürkheim unter, eine unvergessliche Stimmung von diesem Logenplatz bei diesem eindrucksvollen Erlebnis.
Da auch für diesem Abend zahlreiche Perseiden (Sternschnuppen) gemeldet waren und wir nach Osten heimfuhren, gab es einen weiteren Höhepunkt durch solche viel zu kurze Sichtungen. Rückkehr 22.40 Uhr.
Nächste in Deutschland sichtbare Sonnenfinsternis am 2.8.2027 mit immerhin 45 % Verfinsterung
Martin Sillus



Am Samstag den 08.08.2026 wurden wir zum 10-jährigen Freundschaftsfest der Bürstädter Sterne von der BSSG ( Bürstädter Spiel und Sport Verein)eingeladen. Freundschaftsfest deswegen: Freunde kann man sich aussuchen. Bei den Beiden hat es gepasst.
Nach ein paar Willkommensworten von Margit Seip und Christa Haag gingen die Rikscha Fahrten los. Sie waren sehr begehrt. Jeder wollte mit einem Freund oder Betreuer fahren.
Um 13:00 Uhr gab es Schnitzel und Pommes. Wir mussten alle 5 Minuten auf die Uhr schauen, um ja nicht zu spät von der Ausfahrt zurückzukommen 😊
Jeder der Sterne hatte ein Ziel: zum Beispiel die Oma besuchen. Es ging durch die Hauptstraße, den Krieglachring, die Bubenlache oder in die Rodstücke.
Peter hat von der TV-Halle erzählt und von der damaligen Jugendübungsleiterin Uschi. Die mussten wir besuchen! Wir hatten aber ein Haus davor geklingelt. Da war die Freude gegenseitig groß. Es waren auch gute Bekannte von Peter.
Den ganzen Tag, wurden im BSSG Heim, Spiele angeboten gegen die Eltern, die erschwerte Bedingungen hatten! Nach Kaffee und Kuchen, ging ein wunderschöner Tag zu Ende. Auch für unsere Rikschafahrer Erika und Franz, die 40 km geradelt sind!

